Die WaBe-Bahn: Das Bautagebuch
Bahnhof
Weichenbau

Die Segmente im HobbyraumNun ist es also soweit: Nachdem alle hochtrabenden Pläne ad acta gelegt sind, der “Spieltrieb” jedoch langsam sein Recht einfordert, habe ich mich entschlossen, die “alte” WaBe - Bahn nicht abzureissen, sondern aufzubauen und fertig zu stellen. Seit über vier Jahren stand die Anlage zerlegt im noch nicht ausgebauten Hobbyraum und musste einiges über sich ergehen lassen. Der durch Umzug und Hausbau angerichtete Schaden liess sich erst dann ermessen, als ich alle drei Segmente wieder zusammengesetzt hatte. Es dauerte nach diesem Zusammenbau wieder einige Wochen, bis ich den Mut fasste und die Anlage vom Staub befreite, Kabel zusammenlötete und Schienen neu verlegte. Die Freude bei meinen drei Jungs war riesig, als sich der erste Zug zumindest auf dem unteren Kreis bewegen konnte.

Wagner Eisenbahn Gesellschaft Lok1Ganz konventionell setzte sich die Lok1 “Florian” der Wagner Eisenbahn Gesellschaft mit einem Güterzug in Bewegung. Sogar die Brücke hielt stand! Nachdem jetzt alle Kabel entwirrt sind, haben wir die Bahnhofsplatte in Angriff genommen. Da sie abnehmbar ist, können wir die Arbeiten auf angenehmer Tischhöhe ausführen.
Mit den Resten unseres Korkbodens haben wir die Gleisfläche des Bahnhofes beklebt. Dies ergibt eine gute Dämmung. Da die Schutzbretter unserer Treppe genau die Dicke des Korks haben, wird das Bahnhofsgebäude darauf befestigt Einstreichen mit Korkklebstoff.
Jetzt müssen Weichen gekauft werden, damit wenigstens das grobe Gleisfeld mal befahrbar ist. Bei den Preisen für eine Weiche geht einem ziemlich schnell die Puste aus. Deshalb kann ich auch nicht genau sagen, wann es weiter gehen wird.
Aber jetzt werden erstmal die Gleisanlagen des Bahnhofs
St. Florian grob ausgelegt
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Aktualisiert am
30.Januar 2005

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