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Hauptzeichen für Reisezugwagen 1. Klasse Ergänzung zu diesem Eintrag an Autor senden nach oben Abblasrohr (auch Blasrohr) Senkrechtes Rohr im und unterhalb des Schornsteins einer Dampflok. Der aus den Zylindern ausströmende Abdampf und der Rauch des Feuers werden durch das Abblasrohr abgeblasen. Dadurch entsteht in der Rauchkammer ein Unterdruck, das den durch die Feuerbüchse führenden Luftstrom erhöht. nach oben
 ABC-Raster Beschriftung an Güterwagen. In Feldern werden die verschiedenen Streckenklassen (A,B oder C) angegeben; die dazugehörige Zahl gibt die jeweils zulässige Zuladung in Tonnen an. nach oben Abdampf Der Dampf bei einer Dampflokomotive, nachdem er in den Zylindern Arbeit geleistet hat. nach oben Ablaufberg auch Eselsrücken genannt Vorrichtung bei Rangierbahnhöfen. Ein oder mehrere Gleise verlaufen über eine Rampe. Güterwaggons, die in
neue Züge eingereiht werden sollen, werden abgekoppelt an die höchste Stelle des Ablaufbergs geschoben und rollen selbstätig über eine Gleisharfe auf einzelne Gütergleise. Damit werden die Güterzüge neu zusammengestellt. nach oben
Abnahme (Abk: Abn) Abschlussüberprüfung eines Neubaufahrzeugs durch ein Ausbesserungswerk. Wenn das Fahrzeug keine Mängel aufweist, erteilt das Ausbesserungswerk die Betriebserlaubnis. Ist das Fahrzeug vom Auftraggeber abgenommen, übernimmt dieser die technische Verantwortung für das Fahrzeug; der Hersteller ist damit quasi
entlastet. In der Regel wird das Fahrzeug bei der Abnahme für sechs Jahre zugelassen, danach ist eine erste Revision fällig. nach oben Abrüsten (Lokomotive)
Versorgen einer Dampf- oder Diesellokomotive mit Kraft- und Betriebsstoffen (Kohle, Diesel, Sand,etc.) nach Fahrtende. Zusätzlich wird eine technischen Kontrolle durchgeführt. nach oben ABW Abkürzung für -> Aussenbogenweiche nach oben
Abzw Abkürzung für Abzweigstelle nach oben Abzweigstelle Blockstellen auf der freien Strecke, wo Streckengleise sich verzweigen. nach oben Achsdruck, auch: Achskraft Schwerkraftanteil der Fahrzeugmasse, der von den Rädern eines Radsatzes (Achse) auf die Schiene übertragen wird. nach oben Achsfolge Anordnung der Achsen im Gesamtverband der Lokomotive. Buchstaben- und Zahlenfolge)
Für Details siehe Bahntechnik -> Achsfolge nach oben Achslagergehäuse Ein Metallgehäuse, das das Lager umschließt, in dem das Ende einer Achse rotiert. nach oben
Achskraft, Siehe Achsdruck nach oben Achssenke Teil eines größeren Betriebswerkes. Einrichtung, um einzelne Achsen (Radsatz) oder Drehgestelle auszuwechseln. Der Wagen bzw. die Lok wird aufgebockt, um die Achse absenken zu können. nach oben Adhäsionsbetrieb
der zur Fortbewegung nötige Halt des Triebfahrzeugs am Gleis erfolgt durch Haftkraft zwischen Rädern und Schiene. nach oben Adtranz Zusammenschluss von ABB Henschel und AEG - Daimler Benz zur Adtranz bzw. ABB Daimler Benz Transportation Adtranz am 1. Januar 1996. Übernahme am 1. Mai 2001 durch Bombardier Transportation. nach oben AEG Abkürzung Allgemeines Eisenbahngesetz Abkürzung Allgemeine Elektrizitäts Gesellschaft nach oben Akkumulator chemischer Speicher für elektrische Energie (Gleichstrom) Siehe: Akkumulatoren-Fahrzeug, nach oben Akkumulatoren-Fahrzeug elektrisch angetriebenes Fahrzeug, das seine Energie aus Akkumulatoren bezieht. Der Aktionsradius ist durch die Akkumulatoren-Spreicherkapazität stark begrenzt, sie bedürfen stationärer Ladeeinrichtungen und verhältnismäßig langer Stillstandszeiten zum Aufladen der Akkumulatoren. Die Baureihe 515 war zum Beispiel ein Akkumulatorenfahrzeug nach oben ALB
Abkürzung für Albanische Eisenbahn. nach oben Ameisenbär umgangsförmliche Bezeichnung für den Wismarer Schienenbus (auch “Schweineschnäuzchen” genannt). nach oben
Amtrak Abkürzung für "AMerican TRAnsportation on TracK". 1970 gegründeter Zusammenschluß der US-Eisenbahn-Gesellschaften, nur Personenverkehr. nach oben Andreaskreuz schräges Kreuz, Verkehrszeichen am Bahnübergang. nach oben Anschlußstelle (Abkürzung Ast.) Bahnanlage der freien Strecke, wo Züge ein angeschlossenes Gleis als Rangierfahrt befahren können, ohne daß die Blockstrecke für einen anderen Zug freigegeben wird. Ausweichanschlußstellen sind Anschlußstellen, bei denen die Blockstrecke für einen anderen Zug freigegeben werden kann. nach oben Ast Abkürzung Anschlußstelle nach oben Antriebsräder siehe Treibrad nach oben ARA Abkürzung Außenreinigungsanlage, Waschstraße für Lok und Wagen nach oben
Asig Abkürzung für Ausfahrsignal nach oben Atlantic Bauart Bauart von Dampflokomotiven mit Achsfolge 2’B1’. Details siehe Achsfolgen und Bauarten nach oben Aufladung Ein Verfahren, bei einem Verbrennungsmotor den Luftgehalt im Zylinder zu erhöhen, indem durch einen Turbolader Luft mit erhöhtem statt mit atmosphärischem Druck durch die Einlassventile geblasen wird. nach oben Aufsb Abkürzung Aufsichtsbeamter nach oben Aufschneiden Gerät ein Spurkranz zwischen Weichenzunge und das vorher anliegende Schienenprofil, so wird die Weiche
aufgeschnitten und es kommt zur Entgleisung nach oben Ausbesserungswerk Große Werkstätte zur Instandhaltung von Loks sowie der Durchführung großer Reparaturen. Abkürzung: AW. nach oben Ausschlacken
Entfernen von Verbrennungsrückständen (Schlacke, Asche und Lösche) aus Dampfloks. nach oben Ausschlackungsanlage Teil des BW’s. Dient zum Ausschlacken von Dampfloks. nach oben Außenbogenweiche Bogenweiche mit entgegengesetzten Krümmungen der beiden Gleisbögen, auch Y-Weiche (Dreiwegweiche ohne Mittelzweig) nach oben AW Abkürzung für Ausbesserungswerk, nach oben Awanst Abkürzung für Ausweichanschlußstelle nach oben |