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D
Hauptzeichen für Gepäckwagen
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D-Zug
siehe weiter unten

Dampfdom
Bei einer Dampflokomotive eine Kammer auf dem Langkessel, in der sich der erzeugte Dampf sammelt. Von dort wird er über die Einströmrohre in die
Zylinder geleitet.
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Dampfkraft
Sie beruht auf dem Prinzip, dass über den Siedepunkt erhitztes Wasser zu Dampf wird, dessen Volumen  1700mal größer ist. Wenn diese Volumenvergrößerung (Expansion) in einem geschlossenen Behälter stattfindet, kann der Dampfdruck als Energiequelle genutzt werden.
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Dampfstrahlpumpe, auch: Injektor
Eine Einrichtung, mit der bei einer Dampflokomotive Wasser gegen den herrschenden Dampfdruck in den
Kessel gespeist wird.
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DB
Kürzel für die Deutsche Bundesbahn (1950 - 1994)
Kürzel für die Deutsche Bahn AG (ab 1994)
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DB AG
Am 1. Januar 1994 wurde die Deutsche Bahn AG gegründet. Das  Unternehmen übernahm sowohl von der Deutschen Bundesbahn als auch von der Deutschen Reichsbahn alle Triebfahrzeuge.
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DB Cargo
Bezeichnung für den Geschäftsbereich Güterverkehr der DB AG
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Deckungssignal
Hauptsignal zur Sicherung von Gefahrenpunkten (z.B. Gleiskreuzungen, bewegliche Brücken).
Quadratische, weiße Scheiben mit schwarzem Rand.
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Deckungsstellen
Bahnanlagen der freien Strecke, die den Bahnbetrieb insbesondere an beweglichen Brücken, Kreuzungen von Bahnen, Gleisverschlingungen und Baustellen sichern.
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Dieselelektrischer Antrieb
Beim dieselelektrischen Antrieb werden von den Dieselmotoren Elektrogeneratoren angetrieben. Im Gegensatz zur Zündung durch  eine Zündkerze im Benzinmotor entzündet sich das Dieselöl-Luft-Gemisch im Dieselmotor durch die hohe Verdichtung selbst. In einem Generator wird anschließend die erzeugte mechanische Arbeit in elektrischen Strom umgewandelt, der die Motoren an den Achsen antreibt.Der von den Generatoren erzeugte Strom versorgt die elektrischen Antriebsmotoren.
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Dieselelektrische Fahrzeuge
Alle Lokomotiven, Triebzüge und Triebwagen mit
dieselelektrischem Antrieb.
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DKW
Abkürzung: Doppelkreuzungsweiche
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Donnerbüchse
Spitzname für einen zweiachsigen, ab 1929 gebauten Personenwagen mit Tonnendach. Die Donnerbüchsen waren aus Stahl und durch die Fahrgeräusche sehr laut.
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Doppelstockwagen
Wagen, die zwei Etagen haben. In neuerer Zeit haben die Doppelstockwagen eine Renaissance erlebt. Die
DR war nach dem Krieg eine der Bahngesellschaften, die Doppelstockwagen am intensivsten nutzte.
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Doppeltraktion
Die Führung eines Zuges durch zwei
Lokomotiven mit jeweils eigener Besatzung bzw durch Mehrfachsteuerung gekuppelt.
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DPT
Abkürzung für Deutscher Eisenbahn-Personen-, Gepäck-, und Expreßguttarif. Damit sind meist Fahrpreise und  Fahrkarten, die nach dem Tarif der
Deutschen Bahn AG ausgestellt wurden, gemeint.
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DR
1. Abkürzung für Deutsche Reichsbahn, Bahngesellschaft der ehemaligen DDR.
2. Abkürzung für Deutsche Reichsbahn. Bis 1945 bestehende gesamtdeutsche Eisenbahn, die 1920 als Nachfolger der
Länderbahnen gegründet wurde. Wird auch als DRG bezeichnet
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Draisine
Nach dem Erfinder
Karl Freiherr von Drais benanntes 2achsiges Schienenfahrzeug. Die Draisine kann im Bahndienst vielfältige Formen annehmen, manuell oder mit Motor betrieben werden.
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DrehgestellL
Zwei oder mehrere
Radsätze, die über Federungskomponenten in einem gemeinsamen Rahmen gelagert sind, der über einen Drehzapfen mit dem Hauptrahmen des Fahrzeugs verbunden ist. Bei Lokomotiven verbessern sie  als Laufdrehgestelle die Führung und verteilen die Masse.
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Drehscheibe
Auf einer Scheibe montiertes Gleis, die das Drehen von Lokomotiven ermöglicht. Eine Drehscheibe hat in den
Dampfbetriebswerken meist eine doppelte Aufgabe gehabt:
Drehen der Lokomotiven mit
Schlepptender in die gewünschte Fahrtrichtung und verteilen der Lokomotiven in den Ringlokschuppen.
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Dreikuppler
Dampflokomotive mit drei durch Kuppelstangen gekuppelte Achsen.
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DRG
Abkürzung: "Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft", 1920-1945
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Drucktastenstellwerk, Dr-Stellwerk
Art eines Gleisbildstellwerks, benannt nach den Drucktasten zur Bedienung. Andere Gleisbildstellwerk-Typen: elektro-mechanisches Stellwerk und
elektrisches Stellwerk.
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DSB
Abk.: Dänische Staatsbahn
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DSG
Abk. für "Deutsche Schlaf- und Speisewagen-Gesellschaft" bei der DB bis 1994.
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D-Zug
Bezeichnung für Schnellzug bei der Deutschen Bundesbahn. Die Bezeichnung “D” steht für “Durchgang zwischen den Waggons” (im Gegensatz zu den früher eingesetzten Abteilwagen). Der D-Zug sollte durch den
InterRegio abgelöst werden, wobei es heute immer noch D-Züge gibt.
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Aktualisiert am
30.Januar 2005

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