Eisenbahnglossar
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Haltepunkte (Hp.)
Bahnanlagen ohne Weichen, wo Züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.
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Haltestellen (Hst.)
Abzweigstellen oder Anschlußstellen, die mit einem Haltepunkt örtlich verbunden sind.
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Hauptgleise
Von
Zügen planmäßig befahrenen Gleise. Auch die Fortsetzung der Hauptgleise in den  Bahnhöfen werden als Hauptgleise bezeichnet. Alle übrigen Gleise sind Nebengleise.
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Halbspeisewagen
In der
Epoche III wurde ein Waggon mit Erster- bzw Zweiter-Klasse-Abteilen und einem Speiseraum ausgestattet. Da der Wagen eine rot/blaue (1.Kl) bzw eine rot/grüne (2.Kl) Bemalung hatte, wurde er auch "Kakadu" genannt.
Heute verkehren ähnliche Wagen als “Bistro/Café” in den IR und IC Zügen.
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Hauptsignal
Signal, welches anzeigt, ob eine Strecke frei oder besetzt ist bzw. ob die Einfahrt in den
Bahnhof gestattet ist oder nicht (Einfahrsignal). Ebenso, ob die Ausfahrt gestattet ist.
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Hauptstrecke
Strecke mit Personen- und Güterverkehr, teilweise auch Fernverkehr, die wichtige Ortschaften miteinander verbindet. Im Gegensatz zur Nebenstrecke sind die Hauptstrecken schon bei Baubeginn auf höhere Reisegeschwindigkeiten ausgelegt worden, was sich z.B. in flacheren Steigungen und weiteren Kurvenradien zeigt..
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Hebelstellwerk
Stellwerk, bei dem das Stellen der Weichen/Signale mit Stellhebeln geschieht. Die Übertragung ist nicht elektrisch, sondern mechanisch über Seilzüge.
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Heberlein-Bremse
Erste durchgehende Seilzugbremse. Entwickelt Mitte 19. Jhdt.; das Seil verlief über die Dächer der Wagen
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Hechtwagen
Reisewagengattung mit keilförmigen Enden
(Epoche II und III)
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Heizer
Bei Dampflokomotiven war der Heizer für den Brennstoffnachschub (meist Kohle) zuständig. Heizer und Lokführer waren meist ein eingespieltes Team, welches “ihre” Lokomotive in- und auswendig kannte.
Bei Einführung der Diesel- und Elektrotraktion fuhren anfangs die Heizer noch mit, obwohl sie ihre ursprüngliche Arbeit nicht mehr ausführen konnten.
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Heißdampflok
Dampflokbauart, bei der der vom Wasser getrennte Dampf so erhitzt wird, daß er nur in geringem Maße im
Zylinder kondensiert. Dadurch ist  der Kohle- und Wasserverbrauch im Vergleich zur Naßdampf-Lok geringer.
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Hemmschuh
Gerät aus Stahl, welches zum Abbremsen und zur Sicherung gegen Wegrollen dient. Der Hemmschuh wird von Hand auf eine Schiene des
Gleises gesetzt.
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Heusinger-Steuerung
Einrichtung zur Dampfverteilung in die
Zylinder einer Dampflok
(nach
Ing. Eduard Heusinger, *1817)
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Hp
1. Abkürzung für
Haltepunkt
2.
Hauptsignalbegriff (mit nachfolgender Nummer)
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Huckepackverkehr
Transportmethode, bei der ein Fahrzeug auf einem anderen transportiert wird.
Beispiele: Schmalspurwagen auf Normalspurwagen, Lkw auf speziellen Güterwagen
(RoLa).
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Hydrodynamische Bremse
Bremse, bestehend aus Bremsmotor, der über eine Welle mit den Achsen der Lok verbunden ist, und einem sogenannten Stator. Diese Teile sind in ein Bremsgehäuse eingebaut. Im Bremsbetrieb wird das Bremsgehäuse mit dem Hydrauliköl des Turbogetriebes gefüllt. Der mitlaufene Rotor beschleunigt das Öl, das gleichzeitig vom Stator gehemmt wird, dadurch bremst die Maschine. Die freiwerdende Energie wird in Wärme umgewandelt und abgeführt. Die Steuerung der Bremse erfolgt mit Hilfe des Fahr- und Bremsschalters.
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Aktualisiert am
30.Januar 2005

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