Eisenbahnglossar
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Kabinentender
Schlepptender mit Kabine für das Begleitpersonal von Güterzügen.
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Kakadu
Spitznamen für einen
Halbspeisewagen, bei dem der Restaurantteil rot und das angrenzende Wagenteil blau (1.Klasse) oder grün (2.Klasse) lackiert wurden.
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K.Bay.Sts.B.
Abkürzung für Königlich Bayerische Staatsbahn.
Bahngesellschaft des Königreiches Bayern von 1844 bis 1920.
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Kehrschleife
Gleisbild, das Lok und Wagen in Gegenrichtung zurückführt
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Kennzeichnung der Triebfahrzeuge
ab 1.1.1968 (“Computernummern”)
Die Buchstaben der Baureihenkennzeichnung entfielen ab dem 1.1.1968 und wurden durch Nummern ersetzt.

Triebfahrzeugtyp

Kennzeichen vor dem 1.1.1968

Kennzeichen nach dem 1.1.1968

 

 

DB

DR

Dampflokomotive

-

0

 

Elektrolokomotive

E

1

2

Diesellokomotive

V

2

1

Kleinlokomotive

K

3

 

Elektrotriebwagen

ET

4

 

Akkutriebwagen

ET

5

 

Brennkrafttriebwagen

VT

6

 

Schienenbusse und Dienstfahrzeuge

verschieden

7

 

Steuer-, Bei- und Mittelwagen zu Elektrotriebwagen

ES, EB

8

 

Steuer-, Bei- und Mittelwagen zu Brennkrafttriebwagen

VS, VB

9

 

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Kessel
Der Teil einer Dampfmaschine, in welchem sich durch das Verdampfen von Wasser ein hoher
Kesseldruck aufbaut.
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Kesseldruck
Dampfdruck im Kessel einer Dampflok. Er beträgt bei einem Hochdruckkessel bis zu 1667 kPa (16 atü).
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Kittel
Spezieller Dampftriebwagen württembergischer Bauart. Benannt nach seinem Entwickler Kittel.
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Kolben
Teil, das sich im
Zylinder einer Dampf- oder Diesellokomotive hin und her bewegt.
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Kolbenstange
Stange, die bei einer Dampflokomotive den im
Zylinder laufenden Kolben mit dem Kreuzkopf verbindet.
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Kreuzkopf
Verbindungspunkt zwischen 
Kolben und Treibstange. Die Gleitbahnen führen den Kreuzkopf und damit die Kolbenstange bei ihrer Hin und Herbewegung im Zylinder.
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K.Sächs.Sts.E.B.
Abkürzung für Königlich Sächsische Staatseisenbahn.
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Kuppelstange
Die Antriebsräder den beiden Seiten einer Lokomotive können durch Kuppelstangen miteinander verbunden sein. Durch das Kuppeln der Räder wird die Antriebskraft verteilt.
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Kurbelwelle
Welle, mit der die lineare Bewegung des
Kolbens in eine Drehbewegung umgewandelt wird. Mit dieser Drehbewegung werden die Räder angetrieben.
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Kurbelzapfen
Stahlzapfen, der außerhalb der Mitte in das Rad gepresst ist. Bei Lokomotiven mit Kuppelachsen werden die Treibräder durch Stangen angetrieben, die die  Drehbewegung über die Kurbelzapfen auf die Räder übertragen.
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K.W.St.E.
Abkürzung für Königlich Württembergische Staatseisenbahnen.
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K.W.St.E.B.
Abkürzung für Königlich Württembergische Staatseisenbahn
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Kohlenstaub-Lokomotive
Dampflok mit Kohlenstaubfeuerung: Statt der üblich verwendeten Kohle wird Kohlenstaub vom
Tender in dern Kessel geblasen. Bei der DR der ehemaligen DDR waren viele Kohlenstaublokomotiven im Einsatz.
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K.P.E.V.
Abkürzung für Königlich Preussische Eisenbahn Verwaltung. Vor dem Zusammenschluss der einzelnen Länderbahnen zur Deutschen Reichsbahn war die K.P.E.V. die größte Eisenbahngesellschaft Deutschlands.
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Kreuzen
Mit Kreuzen wird das Begegnen von Zügen an einer
Ausweichstelle einer sonst eingleisigen Strecke bezeichnet.
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Kriegslok
Lokomotiven, die während des Zweiten Weltkriegs vereinfacht aufgebaut wurden. Das bekanntestes Beispiel ist die BR 52.
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Krokodil
Spitzname der Be 6/8 III oder früher Ce 6/8 II der SBB. Als Krokodil werden jedoch auch andere, dem Schweizer Krokodil ähnliche Elektroloks bezeichnet (z.B. BR93 und 94 der DB/DR oder das Rhätische Krokodil etc.)
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Kuhfänger
Da es früher im amerikanischen Mittelwesten keine abgezäunten Weiden gab, besaßen die Dampfloks an der Vorderseite große Gitter zum Schutz vor Vieh (Für das Vieh machte es dabei keinen Unterschied, ob es mit oder ohne Kuhfänger überfahren wurde).
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Kursbuch
Eine Zusammenfassung aller Fahrpläne. Die einzelnen Strecken sind nach Streckennummern geordnet. Das Kursbuch gibt es gedruckt, auf Datenträger für den Rechner oder im Internet.
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Kurswagen
Wagen eines Zuges, der vom normalen Zuglauf abweicht. Ein Kurswagen fährt einen Teil der Strecke mit dem Zug und wird dann an einem
Bahnhof an einen anderen Zug angehängt.
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Bezeichnung für eine Kleindiesellok, Ölgetrieben
(k=klein, ö=Öl-/Dieselgetrieben)
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KöF
Bezeichnung für eine Kleindiesellok, Ölgetrieben, mit Flüssiggetriebe
(k=klein, ö=Öl-/Dieselgetrieben, f=Flüssiggetriebe)
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Aktualisiert am
30.Januar 2005

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