Eisenbahnglossar
Glossar
Hilfe
Stichwortliste
Stichwortsuche
Buchstabe A
Buchstabe B
Buchstabe C
Buchstabe D
Buchstabe E
Buchstabe F
Buchstabe G
Buchstabe H
Buchstabe I
Buchstabe J
Buchstabe K
Buchstabe L
Buchstabe M
Buchstabe N
Buchstabe O
Buchstabe P
Buchstabe Q
Buchstabe R
Buchstabe S
Buchstabe T
Buchstabe U
Buchstabe V
Buchstabe W
Buchstabe X
Buchstabe Y
Buchstabe Z

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

L
Signaltafel "Läuten" (steht neben Bahngleisen)
nach oben

La
Abkürzung für das Verzeichnis der vorübergehenden Langsamfahrstellen. In diesem Verzeichnis sind Beschränkungen aufgeführt, die im
Buchfahrplan nicht dargestellt sind, sich also kurzfristig ergeben haben bzw. vorübergehend gelten.
nach oben

Ladelehre
auch:
Lademass, Lichtraumprofil,
nach oben

Lademass
Auch Ladelehre genannt. Das Lademass ist ein Rahmen aus Metall, der die Masse des Lichtraumprofils hat. Das Lademass steht oft in der Nähe der
Gleiswaage und dient Waggon das Lichtraumprofil nicht überschreitet.
nach oben

Lademassüberschreitung
Überschreiten die Aussenmasse eines Schienenfahrzeugs inklusive Ladung das
Lichtraumprofil, spricht man von einer Lademassüberschreitung. Je nach Art der Überschreitung treten besondere Bedingungen in Kraft, unter welchen ein Fahrzeug trotzdem die Schienenwege befahren darf.

Länderbahnen
Oberbegriff für die Eisenbahnen der ehemaligen Länder Baden, Bayern, Hessen, Mecklenburg, Oldenburg, Preussen, Sachsen und Württemberg, welche 1920 zur Deutschen Reichsbahn (DR) zusammengefaßt wurden.
nach oben

Lätzchen
Mit Lätzchen wird in der Umgangssprache das weisse Feld an der Front von DB Loks der
Epoche V bezeichnet.Laufachse an einer Dampflok
nach oben

Laufachse
Eine Laufachse ist ein Radsatz, der nicht angetrieben ist, sondern nur der Verbesserung der Laufeigenschaften von Triebfahrzeugen dient.
nach oben

Laufdrehgestell
Radsatz, mit dem das Gewicht auf mehrere Achsen verteilt wird.
nach oben

Laufschild
Aussen am Reisezugwagen angebrachtes Schild, welches den Start- und Zielbahnhof sowie den Zuglauf angibt.
nach oben

Laufwerk
Zum Laufwerk gehören Räder, Achsen,
Achslagergehäuse, Lager und Federung.
nach oben

Leerlaufachse
Siehe:
Laufachse,
nach oben

Leig
Abkürzung: "Leichter Güterverkehr",
Epoche III
nach oben

Leistung am Zughaken (PSe)
Die Leistung am Zughaken ist die
indizierte Leistung (PSi) abzüglich der Leistungsverluste, die die Lokomotive benötigt, um sich in Bewegung zu setzen.
nach oben

Lf-Signal
Langsamfahr-Signal
nach oben

Lichtraumprofil
Das Lichtraumprofil gibt den Platz seitlich und oberhalb der Gleise an, in den keine Teile der Schienenfahrzeuge einschliesslich der Beladung hineinragen dürfen. Das Lichtraumprofil ist in den meisten europäischen Ländern unterschiedlich groß. Zur Kontrolle der Einhaltung des Lichtraumprofils dient das
Lademaß.
nach oben

LINT
Abkürzung für: “Leichter innovativer Niederflur-Triebwagen”
nach oben

Lösche
Kohleteilchen, die durch den Sog im
Kessel in die Rauchkammer gerissen werden.
nach oben

Lokalbahn
Eisenbahn für den rein regionalen Verkehr
nach oben

Lokomotive
Ein motorisiertes Schienenfahrzeug zum Ziehen und Schieben von Zügen, welches vom Zug abgekuppelt werden kann.
Die zur Fortbewegung benötigte Energie wird intern in der Lokomotive erzeugt (Dampf- und Diesellokomotiven) oder aus einer externen Quelle bezogen (Elektrische Lokomotiven).
nach oben

Lollo
Aufgrund ihrer rundlichen Stirnseite erhielt die Vorserienausführung der Diesellok V160 diesen Spitznamen
nach oben

Ludmilla
Spitzname der in Rußland gebauten Großdiesellok V300 der DR (später BR 230/232/234 bei der DB AG)
nach oben


Abkürzung für Lademaßüberschreitung
nach oben

LüK
Länge über Kupplung eines Fahrzeugs ohne Puffer, sonst
LüP, meist in mm
nach oben

LüP
Abkürzung für “Länge über Puffer” Vergleiche auch
LüK,
nach oben

LZ
Abkürzung für Lokzug: Auf einer Strecke einzeln fahrende Lok.
nach oben

LZB
Abkürzung für Linien-Zug-Beeinflussung. Die
InduSi wirkt nur dort, wo ein Gleismagnet ist. Mit der LZB ist der Wirkungsbereich auf die gesamte Strecke ausgedehnt. Ein in der Gleismitte verlaufendes Kabel überwacht die Züge und liefert ihnen Informationen, wie z.B. über die Signalstellung. Dies nennt man "elektronische Sicht". Siehe auch: CIR-ELKe,
nach oben

 

Aktualisiert am
30.Januar 2005

[Erste Seite] [Eisenbahn] [Logbuch] [Impressum]