Eisenbahnglossar
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Signaltafel "Pfeifen"
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P 8
“Preussische Baureihe 8”; Ursprungsbezeichnung der Schlepptenderlok
BR 38 / 038
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Pacific
Bezeichnet eine Dampflokomotive mit der
Achsfolge 2´C1´
Bispiele:
BR 001, BR003
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Pferdestärke (PS)
Veraltete Leistungseinheit, entspricht 0,7457 Kilowatt. Wird für die Leistungsangabe von Maschinen und deshalb auch bei Lokomotiven verwendet.
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Pantograf / Pantograph
andere Bezeichnung für
Stromabnehmer auf dem Dach elektrischer Triebfahrzeuge.
Ein Pantograf kann verschiedene Formen haben, z. B. Scheren- oder Einholmabnehmer
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Pbf
Abkürzung für Personenbahnhof
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Pendolino
Triebzug, der mit ‘gleisbogenabhängiger Wagenkastensteuerung’ ausgerüstet ist. Die Gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung ist eine Hydraulik, die je nach Radius des Gleisbogens das Fahrzeug (besser: den Wagenkasten, also die “Karosserie” ) in eine Schräglage bis zu 10 Grad bringt. Dadurch können auch auf Strecken ohne überhöhte Kurven höhere Geschwindigkeiten gefahren werden. Der Name Pendolino kommt aus Italien, wo seit 1971 Fahrzeuge, die von Fiat gebaut wurden, im Einsatz sind. In Deutschland waren die ersten Pendolinos die BR 610, die seit 1991 im Einsatz sind.
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Piktogramm
Symbol, welches die geschriebnen Hinweisschilder auf Bahnhöfen, Flughäfen und anderen öffentlichen Plätzen ersetzt. Sinn der Piktogramme ist es, Hinweise zu internationalisieren.
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PKP
Abkürzung für Polnische Eisenbahngesellschaft
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Pleuelstange
Stange bei einer Dampflok, die die Kraft vom Zylinder auf die Triebräder übertragt.
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Popdesign
Gegen Ende der sechziger Jahre wurde von der Bundesbahn ein neues Farbkonzept für Reisezugwagen und Triebwagen in Auftrag gegeben. Als Grundfarbe erhielten die Wagen eine kieselgraue Lackierung. Je nach Funktion des Reisezugwagens (1. KLasse, 2.KLasse, Speisewagen, Gepäckwagen etc.) wurde der Wagen in Fensterhöhe mit blau, grün, orange oder rot lackiert.
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Popfarben, Poplackierung
siehe
Popdesign.
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Pop-Wagen
Reisezugwagen mit kieselgrauer Blende (Anfang Ep. IV)
Näheres unter
Popdesign.
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PSe
siehe Leistung am Zughaken
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PSi
siehe Indizierte Leistung
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Prüfziffer, Prüfnummer
Seit der Einführung des UIC-Nummernschemas bei der DB im Jahre 1968 gibt es die Prüfziffer. Bei Triebfahrzeugen besteht die eigentliche Nummer aus sechs Ziffern. Die siebte Ziffer (nach dem Bindestrich) ist die Prüfziffer. Bei Eingaben von Triebfahrzeugnummern wird durch die Prüfziffer erkannt, ob die eingegebene Nummer korrekt ist.
Die Prüfziffer wird ermittelt durch Multiplikation aller Fahrzeugziffern (ohne Prüfziffer). Die erste Fahrzeugziffer wird mit 1 multipliziert, die zweite mit 2, die dritte wieder mit eins, die vierte mit 2, die fünfte mit eins und die sechste mit 2. Danach wird aus den so errechneten neuen Zahlen die Quersumme gebildet und aus der Differenz der Quersumme zur nächsthöheren Zehnerzahl die Prüfsumme gebildet.
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Puffer
Vorrichtung zum Auffangen von Stössen zwischen Wagen untereinander bzw Wagen und Lokomotiven oder Lokomotiven untereinander.
Normalerweise haben Loks und Wagen an jeder Seite 2 Puffer.
Bei Schmalspurbahnen gibt es häufig die sogenannten Mittelpuffer.
Es gibt auch
Mittelpufferkupplungen (z.B. die Scharfenberg-Kupplung)
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Pulmann
Bezeichnung für luxuriöse Schlaf- und Speisewagen.
Entwickelt wurden die ersten Wagen von George M. Pulmann
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Aktualisiert am
30.Januar 2005

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