R Hauptkennung für Rungenwagen nach oben Radsatz Ein Radsatz besteht aus einer Achse und zwei Rädern. nach oben Radsatz-Anordnung Beschrieben unter Bauart und Achsfolge. nach oben Rangierbahnhof Bahnhof nur für Güterzüge. Die Wagen werden hier aus einem Zugverband entnommen und zu neuen Zügen zusammengestellt. Rangierbahnhöfe haben ein leichtes Gefälle, meist einen Ablaufberg und eine Gleisharfe, damit die Waggons nach
Anschieben durch die Rangierlokomotive selbsttätig zum richtigen Wagenverband rollen. nach oben Rauchkammer Der vordere Teil eines Dampflokomotivkessels, in dem die Dampfeinströmrohre zu den Zylindern, das Blasrohr, der Schornstein und die Enden der Rauchrohre untergebracht sind. Hier sammelt sich Asche, die durch die Rauchrohre mitgerissen wurde. nach oben Rauchrohr
Rohre, die im Kessel einer Dampflokomotive von der Feuerbüchse zur Rauchkammer führen. Die durch die Rauchrohre geleiteten heißen Gase erhitzen das Wasser rund um die Rohre. nach oben Rbf Abkürzung für Rangierbahnhof nach oben Regler Ein Hebel / Ventil im Führerstand einer Dampflokomotive, mit dem der Lokführer die Dampfzufuhr zu den Zylindern regelt. Dadurch wird die Geschwindigkeit geregelt. nach oben Reko-Lok "Rekonstruktions-Lok": Die DR der DDR überarbeitete einen Grossteil der Dampflokomotiven. Die
überarbeiteten Lokomotiven werden Reko-Loks genannt. nach oben RENFE Abkürzung für: Red Nacional de los Ferrocariles Espagnoles (Spanische Staateisenbahn). nach oben
Rev Abkürzung für Revision nach oben Revision Wartung der Fahrzeuge in bestimmten Zeitintervallen. Je nach Arbeitsintensität der Revisionen werden diese im für das
Fahrzeug zuständigen Betriebshof oder von einem Ausbesserungswerk durchgeführt. Bei den grossen Revisionen im Ausbesserungswerk werden die Fahrzeug meist komplett zerlegt und die Teile geprüft, instand gesetzt oder ausgetauscht. Nach der grossen Revision sind die Fahrzeuge in einem Zustand, der einem Neubau entspricht. nach oben RhB Abkürzung für "Rhätische Bahn", einer privaten Bahn in Graubünden / Schweiz (Schmalspur 1000 mm) nach oben Rheingold Berühmter Luxuszug, dessen Fahrstrecke von 1928 bis 1987 durch das Rheintal bis Genf führte. Der Rheingold bestand nur aus Wagen Erster Klasse. Ab 1962 war der Rheingold ein TEE-Zug (Amsterdam-Genf). nach oben RIC Abkürzung für Rigolamento Internationale Carozza (Internationale Regeln für Reisezug-Wagenmaterial, die einen Austausch über die Landesgrenzen ermöglicht). Für Güterwagen gilt die RIV-EUROP. nach oben RIGA Abkürzung für "Reisezuginstandhaltung in Ganzzügen". Dabei werden die Züge zur Wartung der Waggons nicht mehr auseinandergenommen, sondern der Zug wird als Einheit betrachtet. Seit Einführung der ICEs aktuell. nach oben RIV-EUROP Abkürzung für “Rigolamento Internazionale Veicoli”. Seit 1951 besteht dieses Regelwerk für den Austausch von Güterwagen bei europäischen Bahnen. Für Reisezugwagen gilt die RIC. nach oben Rocket Dampflokomotive, gebaut 1829 von George Stephenson. nach oben Rohrblasgerüst
Vorrichtung zum Ausblasen der Kesselrohre einer Dampflok. Die Kesselrohre mussten bei Dampflokomotiven, die im Einsatz waren, einmal pro Woche durchgeführt werden, damit die Kesselrohre durchgängig blieben. nach oben RoLa Abkürzung für Rollende Landstrasse. nach oben Rollende Landstrasse Die Rollende Landstrasse ist ein Transportsystem im Güterverkehr, bei dem Lkw auf speziellen Güterwagen transportiert werden. Die Waggons sind so konstruiert, dass ein Befahren von LKWs durchgängig möglich ist, es also keine Verladekräne oä.
braucht. Die Züge der Rollenden Landstrasse fahren vor allen durch die Alpenregionen, so z.B. von Deutschland durch die Schweiz oder durch Österreich nach Italien und zurück. Das System der Rollenden Landstrasse gehört zu den Huckepack-Verkehren nach oben |