Eisenbahnglossar
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SDie S3/6 als H0 Modell von Märklin 3/6
klassische bayerische Schnellzug - Schlepptenderlok. Das Vorbild des abgebildeten H0 Modells von Märklin ist im Besitz des BEM in Nördlingen.
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Sanden
Das Streuen von Sand zwischen Radlauffläche und Schiene zum Erhöhen der Reibung und Vermeiden des Räderdurchdrehens. Der Sand wird durch Rohre aus dem Sandkasten geleitet, der sich oft auf dem Langkessel  befindet.
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Sandstreuer
Um das Durchdrehen der Räder auf nassen Schienen zu vermeiden, wird vor die
Triebräder Sand gestreut. Meist geschieht das automatisch.
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S-Bahn
Abk.: Schnellbahn;
ÖPNV-System für Ballungsräume
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Schienenersatzverkehr
Aufgrund nicht mehr betriebsbereiter Schienenanlagen (Baustellen oder Stillegung) eingerichteter Ausweichverkehr auf öffentlichen Strassen (meist mittels Bussen).
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Schweineschnäuzchen
Umgangssprachliche Bezeichnung für den
Wismarer Schienenbus (auch als Ameisenbär bekannt).
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Sicherheitsventil
Ein Ventil, das sich automatisch öffnet, wenn der Dampfdruck im Kessel den höchsten zulässigen Wert übersteigt.
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Saxonia
Name der ersten in Deutschland gebauten Dampflok (1838).
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SBB
Abkürzung für Schweizerische Bundesbahnen.
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SchaKu
Siehe: Scharfenbergkupplung,
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Scharfenbergkupplung
Die Scharfenbergkupplung ermöglicht ein relativ einfaches und schnelles Kuppeln und Entkuppeln von Fahrzeugen. Der Kupplungsvorgang vollzieht sich dabei automatisch. Die Scharfenbergkupplung ermöglicht ohne grossen Aufwand aus den Einheiten Zugverbände zu bilden und wieder aufzulösen, wobei mittels über einen durch die SchaKu durchgeleiteten Steuerstrom der gesamte Zugverband von der Zugspitze aus überwacht und betrieben werden kann.
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SCHARNOW
Reiseunternehmen mit eigenen Wagen und Zügen in
Epoche III
Siehe auch
TOUROPA
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Schiebebühne
Teil eines
Bahnbetriebswerks zum Verschieben von Loks
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Schienenzeppelin
Triebwagen, der durch einen Flugzeugmotor mit Propeller angetrieben wurde. Der Schienenzeppelin (entwickelt von Kruckenberg) erreichte 1931 rund 230 km/h und brach damit den Geschwindigkeitsweltrekord für schienengebundene Fahrzeuge.
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Schleifkontakt
Stromzufuhr für die Lok über einen Kontakt am Boden, der über ein Stromgleis schleift. Dieses System ist in den meisten U-Bahnen verbreitet.
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Schlepptenderlokomotive
Dampflokomotive mit angehängtem
Tender
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Schleudern
das Durchdrehen der Treibräder eines Triebfahrzeugs in Folge mangelnder Haftkraft
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Schmalspurbahn
Eisenbahn, die auf Schmalspurgleisen fährt.

Schmalspur
Unter Schmalspur werden Gleise mit geringerer Spurweite als die Normalspur verstanden. Viele Nebenbahnen und Lokalbahnen wurden aufgrund der geringeren Kosten beim Bau schmalspurig ausgeführt.
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Schwan
Spitzname der Schnellzug-Dampflok BR 10 (
Epoche III, DB)
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Schürzenwagen
Reisezugwagenbauart ab 1939; Die Wagenkästen wurden durch "Schürzen" nach unten verlängert
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SEV
Abkürzung für
Schienenersatzverkehr
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Sicherheits-Fahrschaltung
Die Sicherheits-Fahrschaltung (Sifa) dient der Überwachung des Lokführers. Dieser muß alle 30 bis 60 Sekunden die Wachsamkeitstaste drücken, sonst wird der Zug, nachdem eine Signalhupe ertönt ist, zwangsgebremst.
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SiFa
Abkürzung für
Sicherheits-Fahrschaltung.
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Silberling
Nahverkehrswagen mit Wagenkasten aus nichtrostendem unlackiertem Stahl mit Pfauenaugenmuster, ca. ab 1960
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Sir Nigel Gresley
Britischer Eisenbahningenieur, der zahlreiche Dampflokomotiven mit Stromverkleidung versah, darunter auch der "Mallard", die 1938 den Geschwindigkeitsweltrekord für Dampfloks aufstellte. Sie fuhr damals 202,7 km/h. Die Lok ist heute noch betriebsfähig.
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SJ
Abk.: Schwedische Staatsbahnen (Statens Järnväger)
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Spurkranz
Der erhöhte Rand eines Rades, der es auf einer Schiene führt.
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SNCB
Abk.: Société Nationale des Chemins de fer Belges: Nationale Gesellschaft der belgischen Eisenbahnen.
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SNCF
Abk.: Société Nationale des Chemins de fer Francais: Nationale Gesellschaft der französischen Eisenbahnen.
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SOB
Abk.: "Südostbahn", Schweiz
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Speichenrad
Im Gegensatz zum Scheibenrad hat das Speichenrad gegossene Speichen und ist vor allem bei älteren Loks und Wagen zu finden
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Spurweite
Der innere Abstand zwischen den Schienen eines Gleises.
Spurweite von mehr als 1.435 mm heißt Normalspur (in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion teilweise 1.524 mm). Spurweite von weniger als 1.435 mm, früher auf Neben- und Gebirgsbahnen üblich, heißt Schmalspur.
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Standrohr
Ein senkrechtes Rohr in der
Rauchkammer einer Dampflokomotive, das genau auf den Schornstein ausgerichtet ist und den Abdampf aus den Zylindern leitet.
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Stehender Zylinder
In frühen Lokomotiven verwendete Zylinderanordnung, z. B. bei
George Stephensons Locomotion No.1, später bei besonderen Bauarten von Rangier- oder Schmalspurlokomotiven.
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Stephenson, George
Engl. Eisenbahningenieur, der die erste öffentliche Eisenbahnstrecke der Welt (Stockton-Darlington) erbaute. Er gründete die erste Lokomotivfabrik und lieferte unter anderem auch den "Adler" (1. Lok in Deutschland) aus.
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Steppenpferd
Spitzname der leichten Schlepptenderlokomotive BR 24
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Steuerwagen
Endwagen für Wendezüge mit Lokführerstand im S-Bahn-, Nahverkehr, IR- und IC-Betrieb
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Stirnlicht
Dritter (höher liegender) Scheinwerfer bei Triebfahrzeugen und Steuerwagen
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Streckenklasse
Die Eisenbahnstrecken sind in Klasse (je nach Belastbarkeit in Tonnen pro Meter) eingeteilt. Es gibt drei Haupt-Streckenklassen: A, B und C. (siehe auch
ABC-Raster)
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Stromabnehmer
Eine drei oder viereckige Konstruktion auf dem Dach einer Elektrolokomotive oder eines Elektrotriebwagens, mit  der Strom aus dem Oberleitungsfahrdraht entnommen wird. Auch »
Pantograf« genannt.
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Stromschale
anderer Name der Stromlinien-Zusatzverkleidung bei Dampfloks
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Stromsystem
In den einzelnen Staaten gibt es Unterschiede in der Spannung und der Art des Stroms (z.B. in Deutschland 15.000 Volt Wechselstrom und in Belgien 3.000 Volt Gleichstrom).
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Aktualisiert am
30.Januar 2005

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