Eisenbahnglossar
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Güterwagen mit öffnungsfähigem Dach.
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T 18
preuß. Tenderlokbaureihe, später
BR 78.
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Taigatrommel
Spitzname der russischen Großdiesellok V200 der DR wegen ihres hohen Fahrgeräuschs
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Talgo / Talgo Pendular
Spanischer Zug mit Neigetechnik. Im Gegensatz zu den
Pendolinos geschieht dies jedoch nicht über eine Hydraulik, sondern die Wagenkästen sind an den Drehgestellen aufgehängt. Man nennt diese Art der Neigetechnik auch "passive Wagenkastensteuerung" . Der Talgo wurde bereits in den 70er Jahren entwickelt.
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Tankwagen
Wagen, der der Beförderung von Flüssigkeiten dient. Am häufigsten werden Tankwagen für Benzin, Öl Gas oder Chemikalien eingesetzt, aber auch für Lebensmittel wie Wein oder Milch gibt es spezielle Tankwagen.
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TEE
Abkürzung für
Trans Europ Express
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TEN
Abkürzung für
Trans-Euro-Nacht
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Tender
Vorratsbehälter bei Dampflokomotiven für Brennstoff und Wasser. Kleinere Lokomotiven, sogenannte
Tenderlokomotiven, hatten an der Lokomotive sebst einen Kohle- und Wasserkasten angebaut.
Grössere Lokomotiven führten den Wasser- und Brennstoffvorrat in einem separaten Wagen hinter der eigentlichen Lokomotive und wurden deshalb
Schlepptenderlokomotiven genannt.
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Tenderlokomotive
Eine Dampflokomotive, deren Wasser und Brennstoffvorrat auf dem eigenen Rahmen gelagert wird. Das Wasser befindet sich in der Regel in seitlichen Wasserkästen oder in  einem Satteltank, der den Kessel umschließt. Meist wurden Tenderlokomotiven bei Nebenbahnen oder zum Rangieren eingesetzt.
Siehe auch
Schlepptenderlokomotive
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Tf
Abkürzung für
Triebfahrzeugführer
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Tfz
Abkürzung für
Triebfahrzeug
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Touristik-Zug
1.) Zug großer Reiseunternehmen in den 50er/60er Jahren;
2.) bunter Reisezug der DB (ab 1995)
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Touropa
Reiseunternehmen mit eigenen Wagen und Zügen, in
Epoche III
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Transalpin
Schneller Elektrotriebzug der
ÖBB.
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TransEuropExpress
Ab 1957 eingesetzte, sehr komfortable 1. Klasse-Zügen, die Europa im grenzüberschreitenden Verkehr verbanden.
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Trans-Euro-Nacht
Schlafwagenpool mehrerer europäischer Bahnen.
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Treibachse
angetriebene Achse eines Triebfahrzeugs Siehe:
Bauart und Achsfolge.
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Treibräder
Die angetriebenen Räder einer Lokomotive, die durch ihre Drehung die Fortbewegung bewirken; auch »Antriebsräder« genannt.
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Treibstange
Bei einer Dampflokomotive verbindet die Treibstange die
Kolbenstange mit dem Treibzapfen des Treibrads. Bei einigen frühen Elektrolokomotiven verband die Treibstange die Kurbelwelle mit dem Treibrad.
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Triebfahrzeug
Schienengebundenes Fahrzeug, das sich aus eigener Kraft bewegen kann:
Man unterscheidet dabei
Lokomotiven (ohne Möglichkeit der Beförderun von Fahrgästen oder Gütern im Triebfahrzeug), Triebwagen (mit der Möglichkeit der Beförderung von Personen oder Gütern im Triebfahrzeug), oder Nebenfahrzeuge mit eigenem Antrieb. Der Triebkopf ist eine neuere Bezeichnung für Triebwagen, wobei es Triebköpfe mit und ohne Möglichkeit zur Beförderung von Gütern oder Fahrgästen gibt.
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Triebfahrzeugführer
Der Triebfahrzeugführer (Tf), also der Lokführer, bedient eigentlich die Lok und beobachtet die Signale.
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Triebfahrzeugpersonal
Zum Triebfahrzeugpersonal gehören
Triebfahrzeugführer (Tf) und Triebfahrzeugbegleiter.
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Triebkopf
Ein schienengebundenes Fahrzeug, welches zum Antrieb eines
Triebwagenzuges/Triebzuges dient. (Zum Beispiel: ICE)
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Triebwagen
schienengebundenes Fahrzeug, das sich aus eigener Kraft bewegen kann und die Möglichkeit bietet, Personen oder Güter im gleichen Fahrzeug zu befördern, wo sich auch der Antrieb befindet.
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Triebwagenzug / Triebzug
Bezeichnung für eine halbpermanente Verbindung mehrerer angetriebener oder nicht angetriebener Schienenfahrzeuge. Ein Trieb(wagen)zug wird mittels
Triebwagen oder Triebkopf angetrieben.
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Aktualisiert am
30.Januar 2005

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