Eisenbahnglossar
Glossar
Hilfe
Stichwortliste
Stichwortsuche
Buchstabe A
Buchstabe B
Buchstabe C
Buchstabe D
Buchstabe E
Buchstabe F
Buchstabe G
Buchstabe H
Buchstabe I
Buchstabe J
Buchstabe K
Buchstabe L
Buchstabe M
Buchstabe N
Buchstabe O
Buchstabe P
Buchstabe Q
Buchstabe R
Buchstabe S
Buchstabe T
Buchstabe U
Buchstabe V
Buchstabe W
Buchstabe X
Buchstabe Y
Buchstabe Z

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

Übergangs-Kriegslok
Die ÜK waren stark vereinfachte Ausführungen bereits existierender Baureihen.
Beispiele für ÜK sind die  Baureihen 52 und 42
nach oben

Überhitzung
 Das Erhöhen von Dampftemperatur und -volumen durch weitere Wärmezuführung auf dem Weg des Dampfes vom
Kessel zum Zylinder. Dabei wird der Dampf getrocknet, weil die restlichen Wassertröpfchen ebenfalls zu Dampf werden. Damit erhöht sich die Leistung
nach oben

ÜK
Abkürzung für
Übergangs-Kriegslok.
nach oben

Uerdinger
Bezeichnung für die meist roten Schienenbusse VT 95 nach ihrem ersten Bauort, der Waggonfabrik Uerdingen
nach oben

UIC
Abkürzung für "Union international de chemins de fer": Internationaler Eisenbahnverband. 1992 in Paris gegründete Organisation, der 42 Bahnen aus Europa, Afrika und Amerika beigetreten sind.
nach oben

Umbauwagen
Wagen, die von der DB bzw. DR nach dem 2. Weltkrieg umgebaut wurden. Die meist aus der Länderbahnzeit stammenden Wagen hatten Holzaufbauten, die durch stählerne Wagenkästen ersetzt wurden. Die Inneneinrichtungen wurden erneuert wurden.
nach oben

Umlauf, Umlaufplan
Einsatzplan eines Schienenfahrzeuges. Ein Umlauf kann mehrere Tage dauern, vor allem bei Lokomotiven. EinUmlaufplan für eine Lokomotive kann so aussehen: Morgens Abfahrt in München Hbf, über Stuttgart nach Frankfurt. Von dort nach Hannover, dann Berlin. Am nächsten Tag zurück von Berlin über Nürnberg nach München. Dort wird die Lokomotive für den nächsten Umlauf vorbereitet.
nach oben

Umlaufblech
Eine Standmöglichkeit für das Personal rund um den Maschinenraum oder
Kessel einer Lokomotive.
nach oben

Umsteuerung
Ein Rad oder ein Hebel im Führerstand einer Dampflokomotive, mit dem zwischen Vorwärts und Rückwärtsfahrt umgeschaltet wird.
nach oben

Unterbau
Teil des Bahnkörpers, der den Oberbau trägt. Der Unterbau muss die Unebenheiten des Geländes ausgleichen. Zum Unterbau gehören Dämme, Stützmauern, Brücken, Tunnel, Einschnitte u.ä.
nach oben

Unterflurantrieb
Antrieb (Elektro- oder Dieselmotor) liegt unterhalb des Bodens (Flur). Der U. wird vor allem in Straßenbahnen, aber auch in modernen Dieseltriebwagen eingesetzt, z.B. bei der Baureihe 628/928 der DB.
nach oben

Aktualisiert am
30.Januar 2005

[Erste Seite] [Eisenbahn] [Logbuch] [Impressum]