z, z-gestellt Abkürzung für von der Instandhaltung zurückgestellt. Die Fahrzeuge werden nicht sofort verschrottet, sondern abgestellt. Sie sind jedoch nicht mehr einsatzfähig, können jedoch nach einer Instandsetzung wieder verwendet werdn. Meist ist die Z-Stellung jedoch das Aus für das Fahrzeug. nach oben z Kennzeichen für “Zentrale Energieversorgung” am Ende der Gattungsbezeichnung bei Reisezugwagen. nach oben Zahnradbahn Eisenbahn, die wegen großer Steigung mit Zahnstangen ausgerüstet ist. Zahnradlokomotiven besitzen zwischen den Rädern noch ein zusätzliches Zahnrad, das in die Zahnstange greift. Eine Zahnradbahn kann nur mit geringer Geschwindigkeit fahren (maximal 25 km/h), dabei jedoch Steigungen von maximal 480 Promille bewältigen. Dies sind 480 Meter Höhenunterschied pro Kilometer Strecke! nach oben Zahnstange Bauteil in der Mitte des Gleises einer Zahnradbahn in welches das Zahnrad der Lokomotive eingreift. Es gibt verschiedene Ausführungen der Zahnstangen (System Abt, System Riggenbach...) nach oben Zentrale Energieversorgung (ZEV) Moderne
Reisezugwagen haben eine Zentrale Energieversorgung, im Gegensatz zu den Achsgeneratoren von älteren Reisezugwagen. Kenntlich sind ZEV Waggons am angehängten “z” an der Gattungsbezeichnung (Bpmz, ABnrz). International werden die ZEV Waggons mit einem eingerahmten “ee” im UIC Raster versehen. Unter Eisenbahntechnik-Heizloks finden sich nähere Erläuterungen. nach oben ZEV Abkürzung für “Zentrale Energieversorgung” nach oben Zf Abkürzung für Zugführer nach oben Zp9 Licht-Abfahrsignal in Form eines grünen Kreises. nach oben ZuB Abkürzung für Zugbegleiter nach oben Zugbahnfunk Funksystem in Tfz, welches zur Kontaktaufnahme mit dem Stellwerk oder Bahnhof etc. dient.
nach oben Zugbegleiter, ZuB Zu den Zugbegleitern gehören Zugführer und Zugschaffner. nach oben
Zugkraft Mass für das Leistungsvermögen einer Lokomotive. Als Zugkraft wird die Kraft bezeichnet, die die Lokomotive auf einen stehenden Zug ausüben kann. Diese Kraft wird berechnet, indem die Energie gemessen wird, die die Lokomotive auf die Laufflächen ihrer Treibräder ausübt. nach oben Zugführer (Zf) Der Zugführer ist für die Fahrt des Zuges verantwortlich. Er erteilt z.B. den Abfahrauftrag. Während sich der Zugführer in Fernzügen auch heute noch im Fahrgastraum / Dienstabteil aufhält, ist bei Nahverkehrstriebwagen der Triebfahrzeugführer oft Zugführer. nach oben Zuglauf Weg eines Zuges vom Start- zum Zielbahnhof, über die einzelnen Zwischenstationen. Wagen im Zug, die nicht während des gesamten Zuglaufs am Zug bleiben, werden Kurswagen genannt. nach oben Zugpersonal Das Zugpersonal besteht aus Triebfahrzeugpersonal und den Zugbegleitern. Das Zugpersonal untersteht dem Zugführer und während des Aufenthalts auf Bahnhöfen zusätzlich dem Fahrdienstleiter. Bei Zügen ohne Zugbegleiter übernimmt der Triebfahrzeugführer des ersten arbeitenden Triebfahrzeugs die Aufgaben des Zugführers.
nach oben Zugschaffner, (Zs) Der Zugschaffner (Zs), betreut zusammen mit dem Zugführer die Reisenden, kontrolliert die Fahrausweise und gibt Auskünfte. Zugschaffner melden mit der roten Scheibe lediglich, dass der Zug aus ihrer Sicht abfahrbereit ist. Den eigentlichen Abfahrauftrag erteilt der Zugführer mit der grünen Kelle bzw. durch Anschalten des Abfahrsignales (grüner Kreis als Lichtsignal, Zp9). nach oben Zugsammelschiene (ZS) Reisezugwaggons sind über die so genannte “Zugsammelschiene” (ZS) verbunden. Die ZS ist das dicke Kabel welches an beiden Enden der Fahrzeuge in der Höhe der Luftschläuche
angebracht ist. Erkennbar ist die ZS am Hochspannungs-Warnschild. Über diese Einrichtung wird die Versorgung des Zuges sicher gestellt. Diese Zugsammelschiene wird zum Vorheizen mit der ZS der Heizlok oder der ortsfesten Vorheizanlage verbunden. Die ZS darf nur gekuppelt oder entkuppelt werden, wenn keine Spannung anliegt. Neben dem Abschalten der ZS ist dazu bei Elektrolokomotiven der Stromabnehmer (Bügel) von der Oberleitung zu nehmen, ihn also zu senken. Bei Diesellokomotiven muss der Motor abgestellt werden. Nähere Erläuterungen unter Eisenbahntechnik-Heizloks nach oben Zylinder
Eine geschlossene Kammer bei einer Dampflokomotive, in dem der Dampfdruck einen Kolben hin und her bewegt und so die Antriebskraft schafft, die dann auf die Räder übertragen wird. nach oben |